11. Oktober 2012

Christians besondere Ferien in Teignmouth

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„Eigentlich wollte ich gar nicht an der Sprachreise teilnehmen, zumal ich dort in den Ferien eine Schule besuchen musste. Trotz meiner Abneigung gegen dieses Vorhaben war ich doch sehr positiv überrascht.Erstens dadurch,dass ich sehr freundlich von meinen Gasteltern empfangen wurde. Und auch dadurch, dass der Unterricht sehr gut geleitet wurde.“

Ein Erfahrungsbericht von Christian, der diesen Sommer eine Sprachreise nach Teignmouth gemacht hat.

Wir spielten immer kleine Spiele zu unseren Themen, so dass wir uns Regeln und die Grammatik besser merken konnten. Der Unterricht war interessant und abwechslungsreich. Der Tag war immer so gestaltet, dass wir nach dem Unterricht an Freizeitaktivitäten teilnehmen konnten. In diesen Nachmittagsprogramm konnte man viele neue Kinder kennenlernen, da die Schüler des ganzen Campus daran teilnehmen konnten. Öfters gingen wir nach dem Nachmittagsprogramm in die Stadt. Das praktische an den Ausflügen in die Stadt war das wir direkt zum Meer konnten. Dieser Vorteil, das die Stadt direkt am Meer liegt, zeigte sich öfters als wir Abstimmten ob wir ans Meer oder in die Stadt gingen. Wir konnten nämlich ans Meer und danach ein paar Geschäfte durchstöbern. Wenn wir dann noch nicht zu erschöpft waren konnten wir am Abendprogramm teilnehmen,dass etwas ruhiger war als die Nachmittagsaktivitäten.

Die besten zwei Tage in Teignmouth waren auch die wärmsten (bis zu 32 grad Celsius). Am ersten der zwei besten Tage nahmen ich und meine Freunde an einem Fußballtunier teil. Danach gingen wir zum Meer um zu schwimmen. Als wir dann etwas müde und erschöpft in der Stadt umher liefen sahen wir ein interessant bemalten Laden. Im Laden wurde uns erklärt das hier Bilder,etc. verkauft werden die eigenständige Künstler anonym abgeben.Ich kaufte mir eine angesprayte Schallplatte und ein Freund von mir ein Bild. Danach rannten wir zurück zum Campus um das Abendprogramm nicht zu verpassen, denn es war ein Casinoabend (da durften wir doch nicht fehlen)!

Am nächsten Tag begannen wir unsere Sonnenbrände zu spüren, da wir nicht damit gerechnet hatten das es in England so heiß sein kann. Da die Sonne wieder so stark schien entschieden wir uns diesmal nicht schwimmen zu gehen. Wir kauften uns ein paar angeln und angelten. Nach einiger Zeit war uns aber zu warm und wir gingen zum Campus zurück. Wir hörten das eine Gruppenreise nach Exeter (Nachbarstadt) geplant war und wir fuhren mit. So angehnem und natürlich liefen zwei ganze Wochen. Ich musste nach Hause doch ich freue mich mich meine Freunde wieder zu treffen und zusammen mit ihnen Fish & Chips zu essen.