14. Juli 2017

Annas Erlebnisse in Bournemouth

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Anna war in den Pfingstferien in Bournemouth, da man ihrer Meinung nach in einem englischsprachrigen Land am besten Englisch lernt. Warum sie sich für Bournemouth entschieden hat und was sie alles erlebt hat, lest ihr hier in ihrem Erfahrungsbericht.

 

Tolle Erfahrung

Englisch lernt man am Besten in einem englischsprachigen Land, weshalb ich meine zwei Wochen Pfingstferien in Bournemouth in England verbracht habe. Warum Bournemouth und nicht anderswo? Eigentlich ganz einfach, die Stadt ist super, bietet viele Möglichkeiten, etwas zu unternehmen und liegt wunderbar nahe am Strand. Kurz vorweg noch: es war einfach nur toll dort! Als ich mich damals für diese Reise entschieden habe, dachte ich hauptsächlich daran, dass ich dort mein Englisch verbessern kann, um noch besser zu werden und es fließender zu sprechen, aber außer Englisch habe ich in diesen zwei Wochen noch wirklich viel mehr gelernt.

 

 

 

 

Warum ich so begeistert von dieser Reise bin, sind zum einen die tollen Leute, die ich kennen gelernt habe und mit denen ich noch immer in Kontakt bin. Und zum anderen die wirklich gute Organisation vor Ort sowie die Art der Lehrer zu unterrichten (es hat total Spaß gemacht zu lernen – was man hier in Deutschland ja nicht immer sagen kann). Zudem haben wir vor Ort einige interessante Städte angesehen und ein super gestaltetes Freizeitangebot erhalten. Das Programm war rundum toll und sehr abwechslungsreich. Wir waren in der Stadt zum Shoppen, am Strand, haben im Park Sport gemacht oder einfach auf den Sofas in der Schule gechillt, wodurch wir einander super schnell kennengelernt haben und Freundschaften geschlossen haben. Die Ausflüge nach Winchester, London und  vor allem Durdeldoor haben mir besonders gefallen. Die Landschaft dort war einzigartig und ich hoffe auch deshalb, bald wieder dorthin fahren zu können.

Englisch? – kein Problem für mich

Zudem haben sich meine Englischkenntnisse total verbessert, dadurch, dass wir ständig mit den Betreuern und anderen Leuten, die wir dort getroffen haben, Englisch sprechen mussten (was eigentlich gar nicht so schwer ist und ziemlich schnell viel Spaß macht). Seither habe ich auch weniger Probleme, mich auf Englisch zu unterhalten, vor allem im Englischunterricht bei uns hier an der Schule. Dies liegt sicherlich auch teils daran, dass der Unterricht, welchen wir jeden Vormittag – außer am Wochenende – hatten, wirklich geholfen hat, mein Englisch zu verbessern. Die Kurse waren recht übersichtlich, da wir nur zu acht im Unterricht waren, da lernt man natürlich auch mehr und zudem entspannter, da wir ohne Druck sofort – nach Einstufung auf unser individuelles Sprachniveau – abgestimmten Unterricht hatten.

Photo challenges und flashmobs

Vor allem die Betreuer und Lehrer waren wirklich nett und haben viel mit uns gemacht: vom einfachen chillen (was ja auch mal sein muss) bis hin zu lustigen photo challenges in der Stadt und Flashmobs war alles dabei. Die Zeit in England hat mir ausgesprochen tolle Erinnerungen beschert, auf die ich in keinster Weise verzichten möchte. Daher kann ich wirklich nur jedem empfehlen, an einer Sprachreise von Offaehrte teilzunehmen und einen Sprachkurs im entsprechenden Land zu machen. Das war nun meine erste Sprachreise – aber bestimmt nicht meine Letzte! Ich freue mich auf nächstes Jahr. Vielleicht sehen wir uns.