3. Oktober 2013

„Ich war im Sommer eine Woche in Bournemouth und es war wunderschön.“

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Ein Gastbeitrag von Juliane (15), indem sie euch von ihren Erfahrungen in Bournemouth berichtet

P1050201Ich war im Sommer eine Woche in Bournemouth und es war wunderschön. Weil ich nicht unbedingt alleine ins Ausland fahren wollte bin ich mit meiner besten Freundin in diese schöne  Stadt gefahren. Als wir nach einer anstrengenden und langen Busfahrt in der Unterkunft „Purbeck House“ mit vielen weiteren übernächtigten Jungen und Mädchen in unserem Alter (15) ankamen, verbrachten wir einige Zeit im Aufenthaltsraum, dort bekamen wir die wichtigsten Informationen von unseren Betreuern mitgeteilt . Wir beide vertraten uns ein wenig die Füße in der Stadt und fanden auch bald den Weg zum wunderschönen, großen Sandstrand und seinen schönen Strandhäuschen, die man auf den meisten Bildern von Bournemouth sieht. Auch das Stadtzentrum ist schön und lädt vor allem uns Mädchen zum Shoppen ein. Nach einer Weile hatten wir zwei, vier weitere Jungs kennen gelernt. Zu 6 macht alles mehr Spaß und so verbrachten wir die ganze Woche miteinander und stehen auch jetzt noch in Kontakt.

Jeden Nachmittag ging´s zum Baden und zu abwechslungsreichen Strandspielen, die meist von unseren supernetten Betreuern, welche selbst aus vielen verschiedenen Ländern Europas kamen, begleitet wurden. Auch abends wurde immer Programm angeboten. Ganz besonders schön war der Diskobesuch in einer umgebauten Kirche und auch das freitägliche Feuerwerk am Strand ist es wert sich noch mal etwas wärmer anzuziehen. Ich hatte keine weiteren Ausflüge zusätzlich gebucht und in der einen Woche hab ich mich nie gelangweilt. Deswegen empfehle ich zusätzliche Ausflüge nur wenn man 2 Wochen oder länger in Bournemouth bleibt.

Der Unterricht fand in einem alten Schulhaus statt, welches aber gut ausgestattet ist (zum Beispiel Smartboards als Tafeln) und eine gute Grundlage für den Unterricht liefert. Mein Lehrer war ein gebürtiger Engländer, der unsere Klasse mit ca. 15 Schülern (Chinesen, Franzosen, Deutsche) weit in Sprachgebrauch und Vokabeln vorangebracht hat. Der Unterricht war interessant und 3 Schulstunden vergingen wie im Flug. Leider hatte ich keine Stunde Intensivkurs gebucht. Ich empfehle aber dieses Angebot anzunehmen.

Die meisten hatten nur Halbpension gebucht. Zu Mittag gegessen haben meine Freunde und ich in sogenannten „Bakeries“ (Bäckereien), bei KFC, McDonalds oder Subway. Man hätte natürlich im Supermarkt gesünderes Essen, zum Beispiel Obst kaufen können. Gefrühstückt wurde in der Schulcafeteria mit leckeren Croissants und Obst und auch das Abendessen fand hier, fünf Minuten vom Purbeck House entfernt, statt. Es gab warme Gerichte und Salat.

Ich hatte eine wunderschöne, aber etwas zu kurze Woche in Bournemouth und werde  nächstes Jahr eine 3. Sprachreise mit Offaehrte machen.

Juliane