18. Juni 2016

Elmars aufregende Sprachreise nach Exeter

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Exeter ist eine lebendige Studentenstadt, in der viel spannende Dinge auf euch warten. Auch Elmar hat sich vor einiger Zeit zusammen mit seinen beiden Schwestern für eine Sprachreise dorthin entschieden. Ob ihm das gebuchte Adventure Special gefallen hat, wie der Unterricht war und inwiefern das internationale Umfeld auf dem Offaehrte-Campus gut für den Ausbau der eigenen Sprachfähigkeiten ist, erfahrt Ihr in Elmars Erfahrungsbericht von seiner Zeit in Exeter

Im Sommer bin ich mit meinen beiden älteren Schwestern nach Exeter geflogen, um an einer Sprachreise von Offaehrte teilzunehmen. Überzeugt war ich zwar nicht gerade, aber nach einigen Überlegungen hatte ich mich doch überreden lassen mitzufahren. Wir flogen von Düsseldorf nach Exeter, wo wir von einem Fahrer in Empfang genommen wurden und in die Unterkunft auf dem Campus gebracht wurden. Da auf dem Campus Umbauarbeiten stattfanden, mussten wir den Eingang erst suchen, doch als wir dann eintraten, wurden wir direkt von unseren wirklich netten Betreuern begrüßt. Alle haben die ganze Zeit Englisch mit uns gesprochen. Erst war das ein bisschen komisch, aber ich gewöhnte mich dann doch überraschend schnell daran.

Die Organisation der Sprachreise war wirklich gut. Wir waren eigentlich immer den ganzen Tag über beschäftigt. Morgens bzw. vormittags fand immer der Englisch-Unterricht statt. Durch die kleinen Klasse und den interaktiven Unterricht habe ich dort schnell neue Freunde gefunden, mit denen ich die Pausen verbrachte und auch während der Nachmittage viel unternommen habe. Da ich das Adventure-Special dazugebucht hatte, waren viele Nachmittage auch wirklich aufregend. Am besten ist mir in Erinnerung geblieben, dass wir auf richtig hohe Klippen geklettert und dann von dort ins Wasser gesprungen sind. Das hatte ich bis dahin noch nie gemacht und es war ein wirklich tolles Erlebnis! An den anderen Tagen spielten wir nachmittags auch immer viele lustige Spiele mit den Betreuern auf dem Campus oder wir konnten in kleinen Gruppen Exeter erkunden.

Dort auf dem Campus gab es auch einen Supermarkt und einen Kiosk, wo man sich mit Süßigkeiten oder anderen Nahrungsmitteln und Getränken eindecken konnte. Dort saßen wir auch manchmal zusammen und beobachteten das Treiben auf dem Uni-Campus. Wirklich gut war, dass die Jugendlichen aus unterschiedlichen Ländern kamen und wir somit „gezwungen“ waren, uns auf Englisch zu unterhalten. Das hat mir in der Schule vor allem im Mündlichen wirklich geholfen.

Dieses Jahr wollte ich gerne wieder eine Sprachreise mit Offaehrte machen, aber meine Schwestern sind jetzt leider schon zu alt. Also habe ich meinen kleinen Cousin überredet, mit mir zu fahren. In diesem Jahr geht es nach Teignmouth. Ich bin ziemlich gespannt, vor allem auch, wie es meinem Cousin gefallen wird.

Ich wünsche euch allen genauso viel Spaß!

Euer Elmar

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann