2. März 2016

Vom Bogenschießen bis zum Englisch lernen: Kim in Oberwesel

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Schon zum zweiten Mal hat es Kim im Sommer nach Oberwesel3 auf die mittelalterliche Schönburg verschlagen. Ganz ohne Eltern und doch nicht zu weit entfernt von Zuhause – das sind die Vorteile, die viele an unseren Sprachreisen zu den verschiedensten Orten in Deutschland schätzen. Zusammen mit Offaehrte könnt Ihr dort nämlich jede Menge erleben: Auf euch warten spannende Workshops, ein spaßiger und lehrreicher Unterricht sowie motivierte Betreuer und viele neue Freunde. Auch Kim durfte diese Erfahrungen machen und berichtet uns in ihrem Erfahrungsbericht davon.

Nach meiner Ankunft am ersten Tag wurden wir zunächst alle den einzelnen Zimmern zugeteilt. Ich teilte mir den Raum mit zwei anderen Mädchen, die beide super nett waren und wir freundeten uns schnell an. Allerdings kamen beide nicht aus Deutschland, was aber eigentlich gut war, denn so waren wir praktisch von Anfang an gezwungen, Englisch zu sprechen. Nach dem alle ihr Zimmer bezogen hatten und ihre neuen Mitbewohner kennengelernt hatten, ging es zum Essen, wo wir wieder alle vereint waren, uns aufgeregt unterhielten und sehr gespannt waren, was uns am nächsten Tag erwartet.

2Dieser begann mit dem Frühstück, bei dem wir wieder alle zusammen saßen. Nachdem wir aufgegessen hatten, musste jeder von uns einen Einstufungstest machen, damit wir in die richtigen Gruppen mit dem für uns passenden Niveau zugeteilt werden konnten. Dann begann die erste Unterrichtseinheit. Der Unterricht hat immer viel Spaß gemacht: Wir haben oft englische Spiele gespielt und einmal sogar einen Film geguckt. Auch die Lehrer waren nett und wir haben im Unterricht echt leicht neue Vokabeln gelernt und unsere Grammatik und Aussprache verbessert.

Nachmittags und abends wurden immer die unterschiedlichsten Aktivitäten angeboten. So haben wir zum Beispiel Ritterspiele gespielt, waren in der kleinen Stadt zum Shoppen und hatten viel Spaß zusammen bei den Quiz Nights. Aber natürlich hatten wir auch ab und an Freizeit, in der wir selbst entscheiden durften, was wir machen. Auch in den freien Zeiten hatte ich mit meinen neuen Freunden immer viel Spaß. Wir haben Karten gespielt oder uns einfach unterhalten, meistens auf Englisch, da wir aus verschiedenen Ländern kamen und alles sehr international war.

Bei den Ganztagsausflügen haben wir sehr viel erlebt und genauso viel Spaß gehabt. Mit dem Bus haben wir unsere Ziele schnell erreicht und hatten somit viel Zeit, um zum Beispiel durch ein Naturschutzgebiet zu wandern oder andere Städte zu erkunden. Es gab bei den Ausflügen immer Lunchpakete zum Essen, die uns unsere Betreuer vorbereitet hatten. Zum Frühstück gab es Brötchen mit allen möglichen Aufstrichen und Belegen und zum Mittag- und Abendessen gab es immer warme Gerichte.

Zusammenfassend würde ich die Sprachreise auf der Schönburg jedem empfehlen, der mit viel Spaß Englisch lernen möchte, aber nicht ins Ausland will. Denn man macht viele neue Erfahrungen. Man sollte allerdings offen für andere Kulturen seien, da man auch mit Kindern aus der ganzen Welt zu tun hat. Dabei wirst du sicher neue Freundschaften schließen. Mein persönliches Highlight in dieser Woche waren übrigens die Ritterspiele, da ich dort Bogen schießen lernen durfte und wir auf richtige Zielscheiben geschossen haben.

Liebe Grüße

eure Kim

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann