28. Januar 2016

Laras Reisetagebuch #1: Die ersten Tage in Biarritz

DSC01634-kleinIm Sommer hatten wir euch gebeten, Reisetagebücher von euren Sprachreisen mit Offaehrte zu schreiben. Für den Gewinner winkte nicht weniger als die Erstattung des kompletten Reisepreises! In den vergangenen Wochen konntet Ihr schon einige spannende Auszüge aus den Tagebüchern unserer Teilnehmer lesen, die wir mit Reisegutscheinen honoriert haben. Heute präsentieren wir euch nun den ersten Teil des Tagebuchs unserer Gewinnerin Lara, die mit Offaehrte zwei Wochen in Biarritz verbracht hat. Schaut rein und erlebt, was Lara alles im sonnigen Surferparadies erlebt hat. Wir wünschen euch genauso viel Spaß beim Lesen wie wir ihn hatten!

Tag 1

DSC01653-kleinNach meiner Fluganreise am Flughafen Biarritz habe ich meinen ersten Tag in Frankreich mit meiner Familie in Biarritz verbracht und konnte dabei die Stadt schon ein bisschen kennenlernen. Eigentlich war ich heute Morgen ziemlich entspannt, aber als das Taxi vor unserem Hotel hielt, um mich zur Residenz zu bringen, wurde ich dann plötzlich doch aufgeregt. Ich stellte mir alles genau vor und während der gesamten Taxifahrt wurde ich immer nervöser. Was für andere Sprachschüler werde ich kennenlernen? Wie ist die Unterkunft? Sind die Betreuer nett? Als wir dann endlich da waren und ich die Jugendherberge betreten habe, kam jedoch direkt eine strahlende Betreuerin auf mich zu und ich erhielt mein Willkommenspaket.

Dieses bestand aus einer Infomappe von Offaehrte Sprachreisen und beinhaltete DSC01654-kleineinen Stadtplan, einen Wochenplan mit allen Aktivitäten und den dazugehörigen Zeitplänen, einem Busticket, einem Busfahrplan, einer Teilnehmerkarte und anderen Unterlagen bezüglich der Regeln, etc. Danach hat mich eine Betreuerin herumgeführt, die mir alle Räume im Gebäude gezeigt hat. Ich fühlte mich zum Glück auf Anhieb sehr wohl! Danach wurde mir nochmal alles detailliert erklärt und ich hatte genug Zeit, Fragen zu stellen. Kurz darauf konnte ich dann auch schon in mein Zimmer.

Ich lernte zuerst zwei meiner spanischen Mitbewohnerinnen kennen und später dann auch noch die dritte Spanierin. Wir verstanden uns trotz der verschiedenen Sprachen auf Anhieb gut. Ich konnte in Ruhe auspacken und bekam einen Schlüssel zu einem abschließbaren Safe in meinem Zimmer, sodass ich alle wichtigen Unterlagen dort deponieren konnte. Allerdings können sowieso nur die Zimmerbewohner ins eigene Zimmer, da es Zimmerschlösser gibt. Zudem ist jeder Schlaftrakt mit mehreren Zimmern zusätzlich mit einer abschließbaren Flurtür abgetrennt. Zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr gibt es täglich das Abendessen. Danach haben wir dann noch einige Kennenlernspiele gespielt. Da bin ich dann auch zum ersten Mal auf wirklich alle anderen Sprachschüler getroffen, denn alle waren am Nachmittag erstmal zum Auspacken auf ihren Zimmern verschwunden. Nun geht der erste Tag langsam zu Ende und ich bin völlig erschöpft von all den Eindrücken und ich freue ich mich auf die nächsten zwei Wochen in Biarritz.

Das ist der Blick in den Garten der Residenz, wo man immer jemanden trifft und
Besprechungen stattfinden. Dort kann man sich auch jederzeit kostenlos Wasser und kleine Snacks oder Obst holen.

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Heute war mein erster Morgen. Ich ging gespannt zum Frühstück, welches täglich von 7.30 bis 08.00 Uhr stattfindet. Direkt danach ging es auch schon los zur Sprachschule, zum „Maison des Associations“. Uns wurde gezeigt, wie wir von der Residenz aus mit dem Bus fahren müssen und welche Buspläne wir beachten müssen. Ein Betreuer begleitete uns, was aber gar nicht nötig war, da das Bussystem in Biarritz einfach und unkompliziert ist. Der Kurs beginnt jeden Morgen um 09.00 Uhr und mein Kurs endete immer um 11.35 Uhr, mit einer kurzen Pause dazwischen. Als wir dann nach kurzer Busfahrt an der Sprachschule ankamen, haben wir alle zuerst einen Einstufungstest gemacht. Danach wurden wir je nach Niveau in unsere Gruppen eingeteilt. Zuerst dachte ich, dass der Sprachunterricht vielleicht etwas langweilig werden würde und nichts anderes als „Schule in den Ferien“ ist. Das ist jedoch zum Glück nicht der Fall. Man zieht viel mehr aus dem Unterricht, da wirklich alles in französischer Sprache stattfindet und die Lehrer auch versuchen, so gut wie alles auf Französisch zu erklären. Die Sprachschule ist eine superschöne Anlage!

DSC_1069-kleinNach der Schule sind wir dann mit dem Bus direkt zum Strand von Anglet gefahren. Dort hatten wir erst noch etwas Freizeit und danach startete auch schon mein erster Surfkurstag. Ich hatte das noch nie vorher gemacht und freute mich wirklich sehr darauf. Am Anfang stellte ich mich natürlich noch nicht so gut an.

Doch schon am Ende der ersten Stunde standen die meisten auf dem Brett. Nach dem Abendessen gab es kein Ausruhen, stattdessen fuhr die ganze Gruppe gemeinsam zur Besichtigung nach Biarritz. Ein wunderschöner Sonnenuntergang am Grand Plage beendete den heutigen Tag.

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