27. Oktober 2016

Laurenz‘ Teignmouth-Abenteuer | Teil 1

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8Diesen Sommer haben uns wieder viele tolle Reisetagebücher erreicht. Eines davon ist das von Laurenz, der mit Offaehrte zwei Wochen in Teignmouth war. In seinem Tagebuch, das wir auszugsweise in zwei Teilen veröffentlichen, erfährst du alles über den Alltag in der Trinity School, spannende Ausflüge durch England und die vielleicht coolsten Betreuer der Welt…

Tag 3

Unterricht ganz anders als Zuhause

Heute ging es richtig los! Auf dem Programm stand der Englisch-Einstufungstest, den ich nicht allzu schwer fand. Auf jeden Fall konnte man ihn ohne Angst und Stress machen.

Ausflug nach Exeter!

Ausflug nach Exeter!

Dann lernten wir unsere Lehrer kennen. Das waren sehr coole, britische Typen. Von den Unterrichtsräumen war ich begeistert: Es war nicht übertrieben modern, aber auch nicht veraltet. Es gab in jedem Klassenraum ein Whiteboard und einen PC.

Lässige Freizeit-Aktivitäten

Nach dem ersten Unterricht haben wir uns am Nachmittag in dem großen Pool der Residenz köstlich amüsiert. Auch hier haben wir zahlreiche Spiele gemacht. Es war ein grandioser Nachmittag, auch dank des super Wetters.

Am Abend hatten wir eine der legendären Motto-Partys: Neon-Welcome-Party! Alle hatten Neon-Bänder um die Handgelenke, es gab geile Musik und wir haben alle getanzt. Ja, auch die Jungs… Es war wirklich gigantisch! Ein weiterer toller Tag war schon wieder um.

Tag 4

Trip nach Exeter

Heute haben wir im Unterricht Poetrys besprochen und vieles über britische Literatur gelernt. Das war zum Glück mal so ganz anders als der Unterricht, den man so kennt.

Irgendwann mal in Cornwall leben, das wär's...

Irgendwann mal in Cornwall leben, das wär’s…

Nach dem Unterricht stärkten wir uns beim Mittagessen. Ich habe meistens Sandwiches gegessen. Die werde ich in Deutschland sehr vermissen, denn in der Art wie in Großbritannien gibt es sie nicht bei uns.

Am Nachmittag haben wir dann unseren Ausflug gemacht: Wir sind nach Exeter gefahren. Dort haben wir uns die beeindruckende Kathedrale angeschaut. Natürlich müssten wir auch shoppen gehen, da wir ja schließlich auch Mädels mit dabei hatten. Aber damit wir nicht nur Geld ausgaben, hatten unsere Betreuer auch eine Art Schnitzeljagd vorbereitet.

Aufregung um ein Namensschild

Wir mussten Flaggen verstecken und eine andere Gruppe musste diese dann suchen und die damit verbundene Aufgabe lösen. So verging der Nachmittag leider viel zu schnell.

Aufregung herrschte, als einer unserer Betreuer sein Namensschild verloren hatte. Ein Passant hat sie zum Glück gefunden und mir gegeben. Ich durfte sie dann bis zum Camp tragen. Das fand ich mega cool! Und einer unser Betreuer versprach mir sogar, mir sein Namensschild später bei der Abreise zu schenken.

Tag 9

Laurenz on Tour

Laurenz on Tour

Cornwall calling!

Heute mussten wir ganz früh aufstehen und schnell frühstücken, denn heute sollte es nach Cornwall gehen. Ich war sehr gespannt!

Auf der Fahrt dorthin haben wir wirklich wunderschöne Landschaften durchquert. Ich habe meiner Mutter sofort geschrieben, dass ich einmal in Cornwall leben möchte. Es hat mir so gut gefallen!

Für unterwegs gab es diesmal ein Lunchpaket. Das Beste darin war ein kleiner Kuchen. Schließlich haben wir noch einen Hügel erklommen und uns dort hingesetzt, um zu essen.

Nette Menschen und viel Spaß

Zu unserer Truppe war auch Leon gekommen, da keiner seiner Freunde mit nach Cornwall gekommen war. Zusammen hatten wir viel Spaß. Leider hatte ich die Sonne etwas vergessen, denn am Abend spürte ich einen fiesen Sonnenbrand auf den Armen und im Nacken. Aber die Aussicht war es wert gewesen – eine wunderschöne Bucht und ein brillanter Blick auf die Stadt!

Natürlich gab es hier auch sehr viele Touristen, aber verdenken konnte man es ihnen natürlich nicht. Es gab hier ausgesprochen viele Souvenirs , sodass jeder etwas finden konnte. Abends bei der Rückkehr waren alle wieder sehr müde und ich war froh, als ich endlich im Bett lag…

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann

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