21. Januar 2016

Sabines „wundervolle“ Sprachreise nach Exeter

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12319814_204661359872958_2057981980_nExeter ist einer unserer beliebtesten Kursorte – kein Wunder, denn hier gibt es jede Menge zu entdecken! Eine lebendige Studentenstadt, das Leben, Lernen und Spaßhaben auf einem echten englischen Campus und wunderschöne Sandstrände direkt um die Ecke  sind nur einige der spannenden Dinge, die in der Hauptstadt der südenglischen Grafschaft Devon auf euch warten! Auch Sabine war mit Offaehrte Sprachreisen für zwei Wochen in Exeter und berichtet uns nun in ihrem Erfahrungsbericht von ihrer Zeit dort.

Ich wollte unbedingt wieder eine Sprachreise machen und habe mich für Exeter entschieden, da ich auch schon die letzten zwei Jahre dort war. Meine Ziele dieser Reise waren es, meine Englischkenntnisse zu verbessern und Freundschaften mit Jugendlichen in meinem Alter aus anderen Ländern zu schließen. Diese Ziele habe ich erreicht. Die Reise hat sich auf jeden Fall für mich gelohnt, da ich schon letztes Jahr meine Englischnote verbessern konnte. Es war sehr spannend, die Kultur und das Leben der Menschen in diesem Land besser kennen zu lernen, denn das hat mich sehr interessiert.

Mit einigen meiner Freundinnen bin ich aus Hamburg nach Exeter gefahren. Die anderen sind 12358351_204661376539623_455953280_n aus Stuttgart, Berlin und Augsburg losgefahren. Neun Busse haben sich auf einem Rastplatz in Belgien getroffen, um von dort in die verschiedenen Kursorte, wie zum Beispiel Winchester, Teignmouth, Exmouth oder Exeter loszufahren. Um in die richtigen Orte zu gelangen, mussten einige in andere Busse umsteigen. Dann wurde die Fahrt fortgesetzt und die meisten fuhren durch den Eurotunnel von Calais bis Folkstone. Am nächsten Morgen waren es nur noch ein paar Stunden und wir hatten unser Ziel Exeter erreicht. Dort angekommen bekamen wir Lunchpakete. Um uns die Zeit zu vertreiben bis wir unsere Zimmer beziehen konnten, haben wir „ Despicable Me 2“ geguckt. Danach gab es einen Rundgang über den Campus und dann durften wir, so müde wie wir waren, unsere Zimmer einrichten. Ich war mit drei meiner Freundinnen auf einem Flur untergebracht. Wir hatten ein eigenes Bad in unseren Zimmern und den einzigen Fahrstuhl gab es in unserem Haus.

Vormittags hatten wir jeweils drei Stunden Unterricht, es sei denn, man hatte vor der Reise den Intensivkurs gewählt. Die einzelnen Unterrichtsthemen waren: englisches Essen, englische Festivals, englische Museen und englische Städte. Die Betreuer waren richtig nett! Wir haben uns sehr gut mit ihnen verstanden. Zu einigen Betreuern haben wir sogar nach unserer Zeit in England noch Kontakt. Die Betreuer hatten jeden Tag für nachmittags drei Aktivitäten und abends eine Aktivität auf dem Programm. Nachmittags haben wir selten am Programm teilgenommen, da wir meistens in der Stadt shoppen waren. Der Weg dorthin dauert höchstens fünfzehn Minuten. Dafür haben wir aber abends am Programm teilgenommen. In der ersten Woche gab es da zum Beispiel unter anderem die Karaoke Night, bei der ,eine Freunde und ich „ The Eye of the Tiger“ und „ Atemlos durch die Nacht“ sangen.


Drei von12351034_204661356539625_520724034_n uns hatten das Trip–Programm dazu gebucht und konnten so am Lodon Overnight Ausflug teilnehmen. In London gab es zunächst eine super Stadtführung, ehe wir unsere Freizeit in der englischen Hauptstadt selbst gestalten konnten. Am Abend führte unser Weg nach der Fahrt mit der U-Bahn zur Jugendherberge. Diese verließen wir jedoch recht schnell wieder und fuhren mit dem berühmten Doppeldeckerbus zur Towerbridge, die wir dann nachts überquerten. Nach einer ziemlich kurzen Nacht hatten wir am nächsten Tag wieder sehr viel Freizeit, die wir erst auf dem Camden Market und dann in ganz London verbrachten. Viele von uns nutzten die Zeit auch, um zum Hard Rock Cafe oder zu Starbucks zu gehen. Abends ging es dann nach einem anstrengenden, aber wundervollen Wochenende wieder zurück nach Exeter.

Auch die zweite Woche verging super schnell. Bei uns endete diese mit einer Glamour Party, bei der sich alle ganz fein rausputzten. Und dann blieb uns nur noch die Nacht zum Verabschieden… In dieser Nacht flossen ziemlich viele Tränen, denn wir wussten, dass zwei wundervolle und unvergessliche Wochen am nächsten Abend endgültig zu Ende sein würden.

Ich werde mich noch lange an diese wundervolle und unvergessliche Zeit in Exeter erinnern und grüße besonders: Johanna, Hannah, Josina, Maria, Lena und Marlies. Von den Betreuern, die mir sehr viel bedeuten: Tanja, Marta, Katharina und Tijen!

Viele liebe Grüße,

eure Sabine

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann