Schlagwort-Archive: Englisch

20. Juni 2016

Was muss ich bei der Auswahl einer Sprachreise beachten?

Peter Rohlfs

Peter Rohlfs

Sprachreisen-Experte bei Offaehrte Sprachreisen
Schon immer hatte ich eine große Liebe zu Fremdsprachen: Heute spreche ich Englisch, Französisch und Italienisch, was mein Leben sehr bereichert. Zudem bin seit knapp 20 Jahren in der Sprachreisebranche tätig und helfe so auch anderen, sich persönlich zu entwickeln.
Peter Rohlfs

Sprachreisen - was beachten?Sie planen eine Sprachreise für Ihr Kind und haben sich bereits viele Angebote angeschaut? Ich gebe Ihnen in diesem Artikel ein paar Tipps, worauf Sie bei der Auswahl der Sprachreise achten sollten. Denn auch wenn die Angebote auf den ersten Blick alle recht ähnlich aussehen, gibt es häufig viele Unterschiede und es kommt auf kleine Details an.

Am Ende des Artikel finden Sie dann auch eine übersichtliche Checkliste für die Planung der Sprachreise zum downloaden.

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7. Juni 2016

Nachfrage nach Sprachreisen: FDSV-Marktanalyse 2016

Peter Rohlfs

Peter Rohlfs

Sprachreisen-Experte bei Offaehrte Sprachreisen
Schon immer hatte ich eine große Liebe zu Fremdsprachen: Heute spreche ich Englisch, Französisch und Italienisch, was mein Leben sehr bereichert. Zudem bin seit knapp 20 Jahren in der Sprachreisebranche tätig und helfe so auch anderen, sich persönlich zu entwickeln.
Peter Rohlfs

Sprachreisen 2016Der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) hat vor Kurzem die Ergebnisse der Sprachreisen-Marktanalyse vorgestellt, die in Kooperation mit der Hochschule Heilbronn durchgeführt wurde. Wir haben diese Zahlen in einer übersichtlichen Infografik zusammengetragen, die über alle wesentlichen Fakten informiert.

Die vorliegende Marktanalyse gibt die Zahlen des Geschäftsjahres 2015 wieder. Laut dieser Analyse unternehmen jedes Jahr etwa 160.000 Deutsche eine Sprachreise. 58% der Sprachreisenden machen eine Schülersprachreise, 42% eine Sprachreise für Erwachsene. Insbesondere der Anteil der Schülersprachreisen wächst stetig, da sich immer mehr Eltern entschließen, ihrem Kind eine Reise ins Ausland zu ermöglichen, auf der es Lernen mit Spaß verbinden kann. Bei den Erwachsenen ist es vor allem die eh schon am stärksten vertretene Altersgruppe der 18-30-Jährigen, deren Anteil am Gesamtaufkommen nochmals zugenommen hat.

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24. Mai 2016

Was bringen Sprachreisen?

Peter Rohlfs

Peter Rohlfs

Sprachreisen-Experte bei Offaehrte Sprachreisen
Schon immer hatte ich eine große Liebe zu Fremdsprachen: Heute spreche ich Englisch, Französisch und Italienisch, was mein Leben sehr bereichert. Zudem bin seit knapp 20 Jahren in der Sprachreisebranche tätig und helfe so auch anderen, sich persönlich zu entwickeln.
Peter Rohlfs

Warum SprachreisenWarum soll man eigentlich eine Sprachreise machen? Bringt das was? Ja! Sprachreisen lohnen sich auf jeden Fall.

Ich habe als Student selbst mehrere 2-wöchige Sprachreisen unternommen (nach Rom, Siena und Bournemouth) und auch mehrere Monate im Ausland (Bretagne) gelebt. Diese kürzeren und längeren Auslandsaufenthalte haben mich immer persönlich und sprachlich voran gebracht. In meiner eigenen Zeit als Betreuer auf Sprachreisen (in Biarritz) habe ich dann erlebt, wie sich Kinder und Jugendliche auf ihrer Sprachreise entwickelt haben und in etwa die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben. Noch heute stelle ich fest, dass unsere Sprachschüler immer wieder berichten, was ihnen ihre Sprachreise gebracht hat.
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25. April 2016

Sprachreisen – ab welchem Alter?

Peter Rohlfs

Peter Rohlfs

Sprachreisen-Experte bei Offaehrte Sprachreisen
Schon immer hatte ich eine große Liebe zu Fremdsprachen: Heute spreche ich Englisch, Französisch und Italienisch, was mein Leben sehr bereichert. Zudem bin seit knapp 20 Jahren in der Sprachreisebranche tätig und helfe so auch anderen, sich persönlich zu entwickeln.
Peter Rohlfs

kinder-alter„Mein Sohn ist 12 Jahre alt. Kann ich ihn schon auf eine Sprachreise schicken?“ – „Meine Tochter ist 10 Jahre. Ist eine Sprachreise dann schon sinnvoll?“ Solche und ähnliche Fragen werden mir von Eltern immer wieder gestellt.

Grundsätzlich beantworte ich beide Fragen mit „Ja“. Schließlich ist es zum Sprachen lernen nie zu früh: Je jünger man ist, desto leichter fällt einem das Lernen!

Ich rate aber allen Eltern auch immer, folgende Punkte bei der Planung einer Schülersprachreise zu beachten: Weiterlesen

28. Mai 2014

Henning’s trip to Bournemouth

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Ein Gastbeitrag über eine Schülersprachreise nach Bournemouth. Henning ist bereits zum zweiten Mal mit uns verreist und wollte seine englischen Sprachkenntnisse vertiefen und internationale Kontakte knüpfen.

Dieses Jahr bin ich in den Osterferien für 2 Wochen nach Bournemouth gefahren. Für mich fing alles am Samstag, den 12.04.2014 am Frankfurter Flughafen an. Wir fuhren mittags mit einem Bus nach Bonn, um uns dort mit anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland zu treffen, und von dort aus einen Doppeldeckerbus direkt nach England zu nehmen. Über Nacht sind wir dann durch die Niederlande, über Belgien und Frankreich bis nach Calais gefahren, um von dort aus mit dem Zug durch den Eurotunnel zu fahren. Für alle, die den Eurotunnel noch nicht kennen, es ist ein fast 50km langer Tunnel, der das europäische Festland mit Großbritannien verbindet. Dieser geht unter dem Ärmelkanal entlang und eine Fahrt mit dem Zug, auf dem man sein Auto, seinen Bus oder seinen LKW parkt, dauert circa 20 Minuten.

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8. April 2014

Ganz schön viel los in Exeter!

building-on-campus-4-9Ein Gastbeitrag über eine Schülersprachreise in Exeter – Jessica berichtet uns.

Ich bin mit meinen Freundinnen nach Exeter gefahren. Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in Exeter an. Dort angekommen durften wir gleich frühstücken. Danach wurden wir über den Campus geführt und uns wurden die Freizeitmöglichkeiten vorgestellt. Nach der kleinen Führung über den Campus waren wir alle sehr müde und durften unsere Zimmer beziehen. Ich war mit meinen zwei Freundinnen in einem Trakt untergebracht. Wir hatten ein Gemeinschaftsbad und haben uns gleich mit den Mädchen aus dem Nebenzimmer angefreundet. Weiterlesen

29. März 2014

Bournemouth hautnah – presented by Christine

Ein Gastbeitrag von Christine, die letztes Jahr an einer Schülersprachreise in Bournemouth teilgenommen hat.

Strand-9Letzten Sommer war ich mit meiner Freundin das erste Mal in Bournemouth und ich kann es nur weiterempfehlen. Die Busreise war zwar sehr lang, aber auch gut geeignet um schon ein paar Leute kennen zu lernen. Im Laufe des Tages hat mich meine Gastmutter freundlich empfangen und sicher zu sich nach Hause gebracht. Anfangs hatte ich Bedenken, ob ich die Gasteltern gut verstehen werde, doch das war kein Problem. Beide waren sehr freundlich und ich habe mich dort gleich willkommen gefühlt. Während meiner Sprachreise wohnte ich dort die 2 Wochen in einer schönen Wohnung und teilte mir ein Zimmer mit Mädchen mit unterschiedlichen Sprachen. Es war interessant mich mit den Anderen zu unterhalten und mehr über ihre Kultur zu erfahren. Da meine Zimmergenossinnen nur chinesisch und türkisch konnten, mussten wir uns auch auf Englisch unterhalten. Schon nach ein paar Tagen hatte ich mich gut eingelebt und bin gut zurechtgekommen. Weiterlesen

19. Dezember 2013

Lasst euch in Stralsund den Wind um die Nase wehen

stralsund-innenstadt-2Der heutige Blogartikel richtet sich an alle, die Nachhilfe in Deutsch, Mathe oder Englisch benötigen, das Meer lieben, zwischen 8 und 14 Jahre alt sind und einen großartigen Sommer mit neuen und alten Freunden erleben wollen.

Genau das trifft alles auf dich zu? Dann hat Offaehrte Sprachreisen das passende Angebot für dich. Ab 2014 reisen wir gemeinsam mit dir und vielen anderen Jugendlichen nach Stralsund, eine schöne Hansestadt direkt an der Ostsee. Durch ihre direkte Lage am Meer und einer guten Anbindung an die Insel Rügen lockt die Stadt jedes Jahr zahlreiche Urlauber und Touristen an und demnächst sind auch wir mit einem eigenen Lern- und Sprachcamp in Stralsund am Start.

Einerseits bieten wir dir ein Lerncamp an, bei dem du Nachhilfe in Deutsch und Englisch erhalten kannst. Vormittags verbesserst du dein Wissen in Deutsch oder Mathe, nachmittags dreht sich alles um die Ostsee und das Leben am, im und auf dem Meer. Unterrichtet wirst du in einer Kleingruppe, aber hier erhält jeder einen individuellen Lern- und Aufgabenplan, mit dem du deine persönlichen Lücken schließen kannst.

Im Ostsee- oder auch Englischcamp andererseits steht alles rund um Englisch im Fokus. Hier wirst du, ebenfalls in Kleingruppen, in der englischen Sprache unterrichtet und lernst neben neuen Vokabeln auch, deine Hemmschwelle zum Reden zu überwinden. Schnell wirst du die ersten Verbesserungen bemerken, denn durch die geringe Gruppengröße können die Lehrer konkret auf deine Stärken und Schwächen eingehen. Weiterlesen

18. April 2013

Dem Klima auf der Spur – Lerncamp Bremerhaven

01-klimahaus_2Zum Lernen muss es nicht immer das Ausland sein. Besonders für die jüngeren Schülerinnen und Schüler kann es von Vorteil sein, wenn man nicht allzu weit von Zuhause und den Eltern entfernt ist, sollte sich mal das Heimweh melden. Aus dem Grund bietet Offaehrte Sprachreisen für alle wissbegierigen und interessierten Schülerinnen und Schüler zwischen 8 und 14 Jahren Lerncamps in Bremerhaven an.

Im heutigen Blogbeitrag steht dabei das Klima-Camp in Bremerhaven in Mittelpunkt. Wie der Name schon sagt richtet sich dieses Camp an alle, die am Klima, am Klimawandel und allem Drumherum interessiert sind. In Zusammenarbeit mit dem Klimahaus Bremerhaven 8° Ost und dem Umweltschutzamt der Stadt Bremerhaven erkundet ihr als Naturforscher in eurer Freizeit am Nachmittag die Faktoren, die das Wetter bestimmen und welche Ursachen und Folgen der Klimawandel hat. Bei einem Besuch im Klimahaus erfährst du auf spannenden Rallys und Führungen, wie sich das Leben in anderen Klimazonen anfühlt und wie man im Alltag effektiv Energie und Wasser sparen kann. So kannst du dabei helfen, nachhaltig das Klima zu schützen. Ein Highlight während deiner Zeit in Bremerhaven ist für die Jüngeren unter euch die Moderation des eigenen Wetterberichts im Wetterstudio; die älteren Teilnehmer erkunden währenddessen auf einer spannenden Führung das Alfred-Wegener-Institut. Bei der GPS Rally erforschen dann Groß und Klein wieder gemeinsam, welche Auswirkungen der Klimawandel heute schon hat. Weiterlesen

1. März 2013

Im Land der Zungenschmücker

Anke Willers war mit Mann und zwei Töchtern in Südengland. Ihr gemeinsames Ziel: rumfahren, rumgucken und – besser Englisch lernen. Ihr Fazit: hat geklappt

Mit unseren Urlaubsplänen war es in diesem Jahr nicht so einfach: Mein Mann Jochen und ich wollten gerne mal nach England – einen Sprachkurs machen. Aber wie sollten wir diese Idee unseren zwei Töchtern Clara, 12, und Jette, 9, präsentieren? In den Ferien in eine Schule zu gehen – das würden sie völlig daneben finden. Lernen an einem Ort, an dem zwar ein Meer ist, aber oft schlechtes Wetter – auch nicht gerade der Bringer.
„Wisst ihr was“, sagte ich deshalb irgendwann im Frühling, als die britischen Royals mal wieder im Fernsehen herumwinkten. „Da fahren wir im Sommer hin – ins Land von Käte und Willem.“
„Die heißen nicht Käte und Willem. Die heißen Keit änt Willjäm“, sagte Jette. „Und die Oma, die da winkt, ist die Kwien.“
„Super“, sagte ich, „du kannst ja schon Englisch. Und wenn wir in England Urlaub machen, kannst du noch viel mehr Wörter, und deine Lehrerin wird sich wundern.“ „Na gut“, sagte Jette, „dann fahr ich mit!“
Um es gleich vorwegzunehmen: Auf unserer Reise ins Vereinigte Königreich haben wir Käte und Willem getroffen. Vielleicht. Ganz sicher sind uns aber jede Menge humorvolle, herrlich wortgewandte und schlagfertige Engländer begegnet.
Eine von ihnen ist Jacqui, Lehrerin für Kunst und Sprachen am Trinity-College in Teignmouth, Süd-Devon, und mit viel Sinn für schöne Worte ausgestattet. Im Kurs für fortgeschrittene Anfänger erklärt sie uns gleich am ersten Tag:
Never say ‚nice‘ – look for synonyms: They are the rose of your tongue.
Im Klartext: Sag niemals, etwas sei einfach nur ‚nett‘, schmücke deine Zunge mit hübscheren Worten!
Für Jochen und mich ist das mit den hübschen Worten aber gar nicht so einfach. Denn die Vokabeln aus Schul- und Unizeiten sind irgendwo im Hinterkopf eingestaubt. Unsere Zunge ist verknotet statt geschmückt. Zum Glück haben die anderen im Kurs – Franzosen, Spanier, Russen – ähnliche Schwierigkeiten. Doch Jacqui ermutigt uns immer wieder, zu sprechen: über unsere Berufe, den Dalai Lama und einen Text, in dem eine Frau beim Friseur die Krise kriegt … Und tatsächlich: Wir kommen ins Reden – jeden Tag ein bisschen mehr. Weiterlesen