14. August 2015

Sophies „unvergessliche Ferien in Bournemouth“

teilen auf: Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestEmail this to someone

Viele neue Freunde, eine Menge Spaß und unzählige Impressionen  – grafik2das alles hat Sophie von ihrem Aufenthalt mit Offaehrte Sprachreisen in Bournemouth mitgenommen. In ihrem Erfahrungsbericht berichtet sie uns von vielen Freizeitaktivitäten, den Betreuern und Lehrern und einer Sprachschule in einer ehemaligen Kirche…

Während meinen Osterferien wollte ich nicht nur zu Hause sitzen, sondern etwas Besonderes erleben, und so entschied ich mich zusammen mit meinen Eltern für eine zweiwöchige Sprachreise ins südenglische Bournemouth.

Los ging es für mich am Samstagabend am Frankfurter Flughafen, wo die anderen und ich in den Bus stiegen, der uns nach England fahren würde. Zuerst ging es durch die Niederlande, dann nach Belgien und schlussendlich in den französischen Ort Calais, von wo aus wir mit der Fähre den Ärmelkanal überquerten. In England angekommen fuhren wir dann noch eine Weile mit dem Bus, ehe wir dann am Morgen Bournemouth erreichten und unser Gepäck ausladen konnten.

Anschließend verbrachten wir den Tag bis zum Abend in der Sprachschule, die in einer ehemaligen Kirche untergebracht ist. Dort ist es total schön: Es gibt einen riesigen Raum – die IP Ocean Lounge – mit Sofas, einer Tischtennisplatte, vielen Sitzmöglichkeiten und der Fruit ´n´ Fit Corner, wo man sich den ganzen Tag kostenlos Obst und Wasser holen kann.

Alle Aktivitäten wurden von den insgesamt sechs Teamern organisiert und begleitet. Sie waren immer für uns da und wohnten auch mit uns im Hotel, sodass sie rund um die Uhr für uns erreichbar waren. Das Team war insgesamt sehr international, man konnte sich also nur verständigen, wenn man auf Englisch mit den Betreuern sprach. Zum Austausch gehörte auch die „TTT“ („Time to Talk“), bei der man in Kleingruppen zusammenkommt und mit einem Betreuer über Probleme, Verbesserungsvorschläge und offene Fragen spricht – natürlich auf Englisch.

Auch der Unterricht fand auf Englisch statt und wurde von einheimischen Lehrern abgehalten. Nachdem man einen Einstufungstest ausgefüllt hatte, wurde man den jeweiligen Klassen zugeteilt und gezielt gefördert, was wirklich Spaß gebracht hat, weil die Lehrer super nett und lustig waren.

Nachdem der Unterricht zu Ende war, standen für den Nachmittag und Abend immer viele bild1verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, wie zum Beispiel Workshops zum Tanzen oder für Henna-Tattoos, Casino und Movie Nights, Speed Dating, verschiedene Sportarten oder Foto Contests. Man konnte aber auch zusammen die Stadt erkunden oder einfach in der IP Ocean Lounge relaxen. Dort lief auch so gut wie immer Musik, die man selbst bestimmen konnte und es war einfach eine schöne Atmosphäre dort.

Auch wenn ich am ersten Tag noch etwas überfordert war, fand ich mich schnell in Bournemouth ein. Durch die netten Betreuer und Lehrer und die spannenden Aktivitäten habe ich schnell neue Freunde gefunden, mit denen ich immer noch Kontakt habe. Nur das Essen hat mir leider nicht so gut geschmeckt, aber das ist wohl ein Problem, das es in ganz England gibt :P. Alles in Allem war es aber eine megacoole Reise und ich würde sie jedem weiterempfehlen. Die Stimmung war einfach immer gut und es war toll, weil alle nett sind und sich gut verstehen. Für mich hat sich die Reise auf jeden Fall gelohnt und ich würde sie auf jeden Fall wieder machen.

Eure Sophie

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann

Letzte Artikel von Tom Heilmann (Alle anzeigen)