20. Juni 2016

Was muss ich bei der Auswahl einer Sprachreise beachten?

teilen auf: Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestEmail this to someone

Sprachreisen - was beachten?Sie planen eine Sprachreise für Ihr Kind und haben sich bereits viele Angebote angeschaut? Ich gebe Ihnen in diesem Artikel ein paar Tipps, worauf Sie bei der Auswahl der Sprachreise achten sollten. Denn auch wenn die Angebote auf den ersten Blick alle recht ähnlich aussehen, gibt es häufig viele Unterschiede und es kommt auf kleine Details an.

Am Ende des Artikel finden Sie dann auch eine übersichtliche Checkliste für die Planung der Sprachreise zum downloaden.

Vorüberlegungen

Überlegen Sie sich vorab gemeinsam mit Ihrem Kind, welche Ziele Sie mit der Sprachreise verfolgen. Und was für Erwartungen und Befürchtungen Sie haben.

Steht der Spracherwerb im Vordergrund oder die Vorbereitung auf eine Prüfung? Soll Ihr Kind erste Erfahrungen im Ausland sammeln? Geht es um mehr Motivation? Oder darum, dass ihr Kind in den Ferien sinnvoll betreut ist? Wie wichtig ist Ihnen eine internationale Erfahrung?

Haben Sie sich Klarheit über Ihre Ziele, Erwartungen und Befürchtungen verschafft, fällt es Ihnen bestimmt leichter, die folgenden Fragen zu beantworten.

Welche Sprache?

Die Beantwortung dieser Frage wird den meisten eher leicht fallen. Die Nummer 1 der Sprachen, die von Sprachschülern gewählt wird, ist natürlich die Weltsprache Englisch. Denn gute Englischkenntnisse sind heutzutage überall eine Grundvoraussetzung.

Falls sich Ihr Kind mehr für Französisch oder Spanisch interessiert und auch keine Probleme mit dem Englischen hat, können natürlich auch diese Sprachen während einer Sprachreise trainiert werden.

Wohin soll es gehen?

Sprachreisen - wohin soll es gehen?

Ein Sprachrlaub am Strand ist für viele ein absolutes Muss!

Überlegen Sie sich, in welches Land es gehen soll. Englisch Sprachreisen für Schüler gibt es vor allem nach England und Malta, aber auch nach Irland, in die USA und Kanada. Und teilweise kann man Englisch sogar in Ländern lernen, in denen man es nicht erwartet, wie zum Beispiel in Spanien.

Französisch Sprachreisen gehen in erster Linie nach Frankreich (es gibt einige wenige Angebote in Kanada und der Schweiz) und Spanisch Schülersprachreisen nach Spanien.

Falls Sie Ihr Kind (noch) nicht zu weit weg von sich wissen möchten, bietet sich ein Sprachcamp innerhalb Deutschlands an, in dem Englisch, Französisch oder Spanisch gelernt werden kann. Sprachcamps in Deutschland sind außerdem dann ideal, wenn der Kurs nur eine Woche dauern soll und sich eine aufwendigere Anfahrt nicht lohnt.

Als nächsten müssen Sie sich für einen Kursort entscheiden. Möchte Ihr Kind seinen Sprachaufenthalt lieber in einer Stadt oder in einem kleinen Ort verbringen? Soll der Kursort am Meer liegen oder ist das nicht so wichtig? Bedenken Sie, dass sich auch das Freizeitprogramm zu einem großen Teil nach der Umgebung richtet; Städte bieten andere Möglichkeiten als Badeorte mit Strand, und umgekehrt.

Internationale oder deutsche Gruppe?

Dass Ihr Kind während einer Sprachreise auf Gleichaltrige aus der ganzen Welt trifft, ist einer der vielen Vorteile einer internationalen Sprachreise. Ihr Kind kann wertvolle Erfahrungen in Hinblick auf das Verständnis fremder Kulturen machen und dadurch seine interkulturelle Kompetenz erheblich erweitern.

Doch nicht immer möchten Kinder in einer international zusammengesetzten Gruppe lernen. Sollte sich Ihr Kind noch nicht ganz sicher in der Fremdsprache fühlen, ist es oftmals sinnvoll, mit ausschließlich deutschsprachigen Mitschülern zu reisen. Entsprechende Reisen finden nicht nur in Deutschland statt, sondern können auch ins Ausland gebucht werden.

Welcher Sprachkurs?

rp_Artikel_Eltern-300x199.jpg

Überlegen Sie, wieviel Zeit Ihr Kind im Unterricht verbringen soll!

Manche Anbieter organisieren Sprachreisen, bei denen die Sprachschüler im Sprachkurs von deutschen Lehrern unterricht werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Lehrer kennen die Anforderungen des deutschen Schulsystems und können die Inhalte des traditionellen Schulunterricht in konzentrierter Form in den Ferien vertiefen und erweitern.

Die meisten Anbieter arbeiten allerdings mit muttersprachlichen Lehrkräften, die speziell dazu ausgebildet wurden, ihre Muttersprache als Fremdsprache zu unterrichten.  Bei diesen Lehrern erleben die Sprachschüler einen authentischen Sprachunterricht, der sich stark vom traditionellen Schulunterricht abhebt und damit die Sprachschüler deutlich mehr motiviert.

Achten Sie bei der Auswahl des Sprachkurses immer auf die Anzahl und Länge der einzelnen Lektionen pro Kurs sowie auf die Unterrichtsinhalte und –ziele. Bei vielen Kursen werden neben den Sprachkompetenzen auch Präsentationstechniken, Lerntechniken oder ähnliches vermittelt. Überlegen Sie in diesem Zusammenhang auch, wieviel Freizeit Ihrem Kind nach dem Unterricht noch bleiben soll. Informieren Sie sich ruhig auch über die Unterrichtsmethodik und das Lernmaterial, schließlich ist der Sprachkurs der wichtigste Bestandteil der Sprachreise.

Ein schriftlicher Einstufungstest, der dafür sorgt, dass die Sprachschüler entsprechend ihres Niveaus zusammen lernen, sollte spätestens am ersten Unterrichtstag durchgeführt werden. Achten Sie auch auf die Größe der Lerngruppen. Diese sollte 15 Schüler nicht überschreiten. Prinzipiell gilt: je kleiner die Klassen, desto besser der Lernerfolg.

Welche Unterkunft?

Sprachreise mit Unterkunft in der Gaastfamilie

In einer Gastfamilie Einblicke in den Alltag im Gastland erhalten.

Die Wahl der Unterkunft ist eine sehr wichtige Entscheidung bei der Planung einer Sprachreise. Denn auch wenn Sprachunterricht und Freizeitaktivitäten einen Großteil der Zeit beanspruchen, soll sich Ihr Kind in seinem vorübergehenden Zuhause wohlfühlen und gerne am Abend dorthin zurückkehren.

Viele Sprachschüler möchten wärend ihrer Reise in einer Gastfamilie (auch Privathaushalt genannt) wohnen, da man bei dieser Form der Unterkunft viele verschiedene Eindrücke des alltäglichen Lebens im Gastland sammeln kann.

Ihr Kind sollte dafür aber in der Lage sein, sich an die Abläufe innerhalb der Familie anzupassen und Neugier auf ihm zuerst noch fremde Gewohnheiten und Traditionen besitzen. Es sollte sich aber auch bewusst sein, dass es einen Großteil der Zeit ohne die Familie verbringt, da diese ihren Berufen und eigenen alltäglichen Aktivitäten nachgeht.

In einer Gastfamilie teilt man sich gewöhnlich das Zimmer mit ein oder zwei weiteren Sprachschülern. Dies ist auf der einen Seite hilfreich, da Ihr Kind sich somit nicht allein in die neue Umgebung integrieren muss. Auf der anderen Seite sollte es sich bewusst sein, dass auf die Bedürfnisse der anderen Kinder Rücksicht genommen werden muss.

Wir geben noch zu bedenken, dass die Gastfamilien normalerweise nicht in direkter Nähe zur Schule wohnen und der Weg dorthin daher meistens mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden muss.

Alternativ empfiehlt sich die Unterkunft in einer Residenz. Residenzen können verschieden aussehen; meistens sind es Internate, Hotels oder Studentenwohnheime. In einer Residenz wird Ihr Kind zusammen mit anderen Sprachschülern aus aller Welt untergebracht. Sein Zimmer bewohnt es entweder allein oder teilt es sich mit einem oder mehreren weiteren Schüler(n).

Praktisch ist, dass die Betreuer ebenfalls in der Residenz wohnen und bei Fragen und Problemen jederzeit ansprechbar sind.

Diese Art der Unterbringung eignet sich daher vor allem für Kinder, da die Betreuer ständig erreichbar sind. Aber auch für alle Älteren, die mehr Unabhängigkeit wünschen und keine langen Wege zurückzulegen möchten: der Sprachunterricht findet in unmittelbarer Nähe zur Residenz statt, manchmal sogar im Gebäude selbst. Auch zu einem Großteil der Freizeitaktivitäten ist es von hier aus nicht weit, die Sprachschüler wohnen also mittendrin im Geschehen und können zusätzlich das Leben in einer großen internationalen Gruppe kennenlernen.

Sollte Ihr Kind mit Freund oder Freundin verreisen, möchten die Freunde vermutlich in einer Familie, in einem Zimmer oder auf jeden Fall in der Nähe wohnen. Achten Sie darauf, dass das bei der Sprachreise Ihrer Wahl garantiert wird.

Betreut oder individuell?

betreute Sprachreisen

Bei Schülersprachreisen sollte ein Betreuer rund um die Uhr erreichbar sein.

In der Regel ist bei den meisten Schülersprachreisen eine ganztägige Betreuung gewährleistet, auch das Freizeitprogramm wird von speziell geschulten Betreuuern gestaltet. Die Betreuung sollte dabei das Alter und die Kompetenzen der einzelnen Schüler berücksichtigen. Jüngere Sprachschüler brauchen eine intensivere Betreuung als Jugendliche, die auch ihre Freiräume benötigen.

Achten Sie darauf, wie die einzelnen Anbieter ihre Betreuer auswählen und ausbilden. Und wie das Betreuungsverhältnis aussieht, also wieviele Betreuer für wieviele Kinder zuständig sind.

Seit einigen Jahren bieten viele Veranstalter Jugendlichen ab 16 Jahren auch die Möglichkeit, individuell zu verreisen. Das heißt sie treffen nicht auf einen Betreuer, der die Verantwortung (und die Aufsichtspflicht) für Ihr Kind übernimmt. Ihr Kind kann den Tag vielmehr selbst gestalten und sich bei Bedarf an einen Ansprechpartner vor Ort wenden.

Die Entscheidung, ob die Sprachreise Ihres Kindes betreut oder individuell gestaltbar sein soll, hängt natürlich sehr von dessen Selbstständigkeit ab.

Wie sieht das Freizeitprogramm aus?

betreutes Freizeitprogramm auf Sprachreisen

Das Freizeitprogramm sollte zu den Interessen Ihres Kindes passen

Bei Schülersprachreisen sollte es immer ein Freizeitprogramm geben, schließlich geht das Lernen nach dem Unterricht weiter. Hier kann man seine Sprachkentnnisse vertiefen, neue Freunde treffen und in vielfältigen Aktivitäten Neues lernen – über das Gastland, über andere Länder und über sich selbst.

Achten Sie bei der Auswahl der Reise darauf, welche Freizeitangebote im Reisepreis enthalten sind. Gibt es auch wirklich jeden Nachmittag und Abend mindestens eine Aktivität, die bereits im Reisepreis enthalten ist? Entsprechen diese Aktivitäten den Interessen Ihres Kindes? Gibt es Ausflüge, bei denen Ihr Kind das Reiseland entdecken kann? Gibt es auch Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten? Gibt es einen festen Ort, an dem die Schüler sich treffen können? Was ist, wenn es regnet?

Wir läuft die Anreise ab?

Überlegen Sie sich, ob Sie Ihr Kind selbst in den Urlaubsort bringen können und wollen, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen. Falls nein, können Sie die Anreise mit dem Flugzeug oder mit der Bahn natürlich selbst organisieren und beim Veranstalter meist einen Transfer dazubuchen. Das lohnt sich aber nur, wenn der Veranstalter die von Ihnen gewünschte Reiseart nicht anbieten kann.

Besser ist es, sich für ein Komplettpaket inklusive Anreise zu entscheiden, da der Anbieter dann auch für alle Leistungen haftet. Überlegen Sie sich, ob Sie günstig und umweltfreundlich mit Bahn und Bus anreisen wollen oder ob Sie eine Anreise mit dem Flugzeug vorziehen. Klären Sie auch, ob die Anreise beim Anbieter Ihrer Wahl betreut ist oder ob Ihr Kind allein reist. Erkundigen Sie sich nach der Reisedauer und der Reiseroute und – bei Flugreisen – nach der Fluggesellschaft und danach, wie der Transfer organisiert ist.

Welchen Anbieter soll ich für meine Sprachreise wählen?

Prüfen Sie, ob es sich beim Anbieter Ihrer Wahl um einen Reiseveranstalter aus Deutschland handelt, dann sind Sie durch das kundenfreundliche deutsche Reiserecht geschützt. Hier hilft ein Blick in die AGBs, dort muss der Veranstalter genannt sein (Mehr Infos zu diesen Thema in meinem Artikel über den Sprachreisemarkt in Deutschland: Sprachreisen – Wo buchen?).

Fragen Sie in Ihrem Bekanntenkreis oder in der Schule, ob jemand Erfahrungen mit dem Anbieter hat. Oder gucken Sie im Internet, ob es Erfahrungsberichte oder Kundenbewertungen gibt. Was wird positiv hervorgehoben, was negativ? Wieviel Erfahrung hat das Unternehmen? Wie groß ist es? Ist es international tätig? Aus diesen Angaben lassen sich Rückschlüsse auf das Renomée des Anbieters schließen.

Prüfen Sie weiterhin, ob das Unternehmen sich von unabhängigen Instituten prüfen lässt: Ist der Anbieter Mitglied im FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter) oder ist er von DIN nach der europäischen Sprachreise-Norm zertifiziert?

Und die Kosten?

Überlegen Sie sich, wie viel Ihnen ein qualitativ hochwertiger Sprachreise-Anbieter wert ist und vergleichen Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis verschiedener Anbieter. Sicher, sparen wollen wir alle und sind daher immer auf der Suche nach dem günstigsten Angebot mit der besten Leistung. Bedenken Sie aber auch, dass zur Erbringung der eben beschriebenen Leistungen ein bestimmtes Budget notwendig ist. Ist das Reisebudget sehr klein, bieten viele Reiseveranstalter, Sprachreisen für eine Woche an, die auch für den kleinen Geldbeutel viel bieten, ohne an der Qualität zu sparen.

Checkliste:

Vorüberlegungen
  • Was sind meine Ziele? Was meine Erwartungen und Befürchtungen?
  • Und die meines Kindes?
  • Was ist uns sonst noch noch wichtig?
Sprache und Reiseziel
  • Welche Sprache will / soll mein Kind lernen?
  • In welches Land soll es gehen? Ist ein Sprachcamp in Deutschland sinnvoll?
  • Wie groß ist der Kursort? Liegt er am Meer? Was hat er sonst zu bieten?
Internationalität
  • Trifft Ihr Kind vor Ort nur auf deutsche Sprachschüler oder ist die Gruppe international?
  • Sind die Betreuer nur aus Deutschland, nur aus dem Gastland oder ebenfalls international?
Sprachkurs
  • Sind die Kurse international zusammengesetzt?
  • Unterrichten deutsche Lehrer oder sind die Lehrer Muttersprachler?
  • Welche Qualifikation haben die Lehrer?
  • Wie viele Lektionen hat der Kurs? Wie lang sind die Lektionen?
  • Wie groß sind die Lerngruppen?
  • Sind die Inhalte und Lernziele des Sprachkurses angegeben? Passen die zu meinen Erwartungen?
  • Welche Methodik und welche Materialien werden genutzt?
  • Gibt es einen schriftlichen Einstufungstest mit anschließender Einteilung in Niveaugruppen?
  • Ist das Unterrichtsmaterial im Preis enthalten?
  • Wird am Ende des Kurses ein Zertifikat/Zeugnis ausgehändigt?
Unterkunft
  • Ist Gastfamilie oder Residenz für mich passend?
  • Wo liegt die Unterkunft?
  • Wie ist sie ausgestattet?
  • Bei Bedarf: wird Unterbringung mit Freund oder Freundin garantiert?
Betreuung
  • Ist eine altersgerechte Betreuung gewährleistet? Gibt es deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort?
  • Welche Qualifikationen und welche Ausbildung haben die Betreuer?
  • Wie sieht das Betreuungsverhältnis aus?
Freizeitprogramm
  • Welche Ausflüge und Freizeitaktivitäten sind im Preis enthalten?
  • Passen die angebotenen Programmpunkte zu den Interessen meines Kindes?
  • Gibt es jeden Nachmittag und Abend mindestens eine Aktivität, die im Preis enthalten ist?
  • Sind Ausflüge im Reisepreis enthalten? Wohin gehen die?
  • Welche Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten gibt es?
  • Gibt es einen Ort, an dem sich die Sprachschüler treffen können, z.B. bei schlechtem Wetter?
Anreise
  • Will ich mein Kind selbst in den Kursort bringen?
  • Welche Reisemöglichkeiten gibt es: Bus, Bahn oder Flug?
  • Ist die Anreise im Preis enthalten?
  • Sind Reise und Transfer begleitet?
  • Wie sind die Reiserouten?
  • Wie lang dauert die Reise?
Sprachreiseveranstalter
  • Handelt es sich um einen Reiseveranstalter mit Sitz in Deutschland?
  • Ist das Unternehmen Mitglied im Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) oder einer anderen renommierten Organisation?
  • Ist der Anbieter von DIN  nach der europäischen Sprachreisen-Norm zertifiziert?
  • Welche Erfahrungen haben andere mit diesem Anbieter gemacht?
Preis
  • Was kostet die Reise?
  • Was bekommt man dafür?

Weitere Infos:

Und worauf bei Offaehrte achten?

Prüfen Sie auch Offaehrte Sprachreisen nach dieser Checkliste. In diesem Video erkläre ich Ihnen, worauf Sie sonst noch bei der Auswahl einer Offaehrte Sprachreise achten müssen:

Peter Rohlfs

Peter Rohlfs

Sprachreisen-Experte bei Offaehrte Sprachreisen
Schon immer hatte ich eine große Liebe zu Fremdsprachen: Heute spreche ich Englisch, Französisch und Italienisch, was mein Leben sehr bereichert. Zudem bin seit knapp 20 Jahren in der Sprachreisebranche tätig und helfe so auch anderen, sich persönlich zu entwickeln.
Peter Rohlfs