11. Januar 2017

Valentins Reisetagebuch | Teil 2: Auf Tour durch Bournemouth

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Im ersten Teil von Valentins Reisetagebuch ging es um die Ankunft in Bournemouth. Im zweiten Teil erfährst du mehr darüber, was man in der City der lebendigen Studentenstadt so alles erleben kann, wie der Einstufungstest in der Sprachschule aussieht und warum sich ein Besuch im Park von Bournemouth lohnt…

Auf Streiftour durch Bournemouth

Sommer, Sonne, Strand und neue Freunde

An dem Sonntag nach meiner Anreise hatten wir den ganzen Tag frei. Nach dem – natürlich freiwilligen – Basketballspielen am Vormittag mit vielen Leuten aus unterschiedlichen Ländern ging es bei 23°C und wolkenlosem Himmel an den Strand. Das Wasser dort war echt erfrischend und sauber!

Wraps essen in der City von Bournemouth

Am Strand habe ich dann auch gleich neue Leute kennengelernt. Zusammen mit meinem besten Freund von zu Hause, der auch mit Offaehrte in Bournemouth war, gingen wir dann alle in die Innenstadt zum Wraps essen. Die waren echt lecker und die Bedienung war auch noch eine Deutsche – was für ein Zufall!

Chillen in der IP Ocean Lounge

Nach einem kleinen Stadtbummel ging es dann um 18 Uhr zum Abendessen. Im Anschluss saßen wir in der IP Ocean Lounge, dem zentralen Aufenthaltsraum in der Sprachschule und unterhielten uns mit einer besonders netten Betreuerin.

Auf Englisch redeten wir mit ihr über alles Mögliche, wie Sport, das Wetter, typische Dinge, die es in Großbritannien so gibt und einiges mehr. Das war echt unterhaltsam!

Los geht es mit dem Unterricht!

Den Einstufungstests meistern

Am Montagmorgen ging es dann los mit dem Unterricht. Doch vorher gab es noch einen Einstufungstest, mit dem unser Sprachniveau getestet wurde. Jetzt denken die meisten von euch bestimmt an einen Schultest, aber ganz so ist es nicht.

Der Einstufungstest besteht aus ungefähr 60 Fragen, für die man 30 Minuten Zeit hat. Das reicht auch vollkommen aus. Darunter sind nur Multiple-Choice-Fragen, die sich zuerst um grundlegende grammatikalische Dinge drehen und zum Ende hin Themen wie englische Sprichwörter behandeln.

Montag: Der erste Unterrichtstag beginnt!

Als die Tests dann ausgewertet waren, ging es in die Klassen, in die man je nach Testergebnis eingeteilt wurde.

Die Sprachskills stehen im Vordergrund

Die Lehrer im Unterricht waren echt gut drauf! Die Stunden sind so gestaltet, dass es Spaß macht und der Fokus auf dem Reden liegt. Es ist also nicht so wie in der Schule bloßes Grammatik lernen, sondern hier werden wirklich die Sprachskills geschult.

Dabei dauert der Unterricht auch gar nicht so lange: Er beginnt um 9 Uhr und endet um 11:45 bzw. um 12.30 Uhr – Je nach dem, was für einen Sprachkurs man im Vorfeld gebucht hatte.

TTT und Minigolf im Park

It’s Time to Talk!

Um 14 Uhr war dann „TTT“ angesetzt, das für „Time to Talk“ steht. Beim TTT sind ungefähr je 10 Jugendliche einem Betreuer zugeordnet und es wird über Probleme und Wünsche gesprochen.

Minigolfen in den Lower Gardens, dem zentralen Park von Bournemouth

So konnte man dann beispielsweise die Zimmer oder das Essen bewerten oder sich aussuchen, was man am Nachmittag bzw. am Abend machen will. Ein TTT gab es jeden Tag um 14 Uhr und um 19 Uhr.

„Eine der produktivsten Lerneinheiten“

Nachmittags nach dem Unterricht hatten wir frei. Da wir schon 16 Jahre alt waren und uns somit am Nachmittag auch außerhalb des Programms bewegen durften, gingen wir in den Park im Zentrum Bournemouths.

Dort gab es einen Minigolfplatz und da wir eine Gruppe von sechs Leuten waren, bot sich das als Aktivität an. Ich kann das Minigolfspielen dort echt empfehlen: gepflegte Bahnen, ein schönes Ambiente im Park und überall hört man Englisch.

Eine der produktivsten Lerneinheiten war es also wirklich, in den Straßen und Parks Englands umherzubummeln, da man sich dadurch sehr gut an die Sprache gewöhnen kann.

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann