1. Februar 2017

Valentins Reisetagebuch | Teil 5: Goodbye, Bournemouth!

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Hinter Valentin liegt eine spannende und erfahrungsreiche Woche in Bournemouth. In seinem Reisetagebuch hat er uns von neuen Freunden, spaßigen Unterrichtseinheiten und seinen Erlebnissen in England berichtet. Im fünften Teil von Valentins Bericht erfährst du alles vom wirklich allerletzten Tag in Bournemouth, der Abreise nach Deutschland und wie ihm seine Sprachreise mit Offaehrte gefallen hat.

Goodbye, Bournemouth!

„Ich wünschte, der Unterricht in der Schule wäre auch so“

An unserem letzten Unterrichtstag war ich etwas aufgeregter als sonst. Das lag hauptsächlich an der Präsentation, welche ich dann aber mit Bravour bestanden und auch ein großes Lob des Lehrers erhalten habe.

Noch ein letzter Blick auf den Bournemouth Pier und das strahlend blaue Wasser

Danach war ich etwas traurig, dass die Woche meines Sprachunterrichts so schnell vorbeigegangen ist, da es wirklich hilfreich und zugleich spannend war. Ich wünschte, der Unterricht in der Schule wäre auch so!

Der letzte Abend in Bournemouth

Nach dem Unterricht ging es direkt an den Strand, um die Sonne zu genießen. Ich muss es an dieser Stelle einfach nochmal sagen: Der Strand war wirklich fantastisch!

Sand und Wasser waren sauber, überall nette Leute und dazu der Salzgeruch in der Nase. Der Strand war auf jeden Fall einer meiner Lieblingsorte in Bournemouth! Durch das atemberaubende Wetter während unserer Zeit in England konnten wir den Strand natürlich ganz besonders genießen. Glück für uns!

Nach der Vergabe der Sprachzertifikate fand am Abend eine Talentshow statt: „IP’s got Talent“. Ich muss sagen, die Betreuer haben sich echt Mühe gegeben mit ihrer Performance, genauso aber auch die anderen mutigen Künstler. Egal ob Diavolo, Tanz, Beatboxing oder Gesang – es war alles dabei!

Bereitmachen für die Abfahrt

IP’s got Talent!

Abreisestress inklusive

Am nächsten Morgen kam dann etwas der Abreisestress ans Tageslicht, da wir bereits früh unsere Zimmer verlassen mussten, damit die Zimmer für die nächsten Jugendlichen geputzt werden konnten.

Da wir erst später abfuhren, hatten wir noch den ganzen Tag für uns. Das war uns recht, da wir noch ein paar Souvenirs für zu Hause kaufen wollten, sowie Verpflegung für die Heimreise.

Noch einmal durch Bournemouth streifen

In der Innenstadt von Bournemouth sind wir von Geschäft zu Geschäft gelaufen und haben uns alles Mögliche angeschaut. Unglücklicherweise fand ich trotz der großen Auswahl nichts, das mir gefiel.

Nachdem die Einkäufe erledigt waren, genossen wir noch einmal die Atmosphäre im Park, mit der Farbenpracht der Blumen und der klaren Luft, bevor es zurück zum Hotel ging, von dem aus es zurück nach Deutschland gehen sollte.

Zurück nach Deutschland

Der Heimweg

Goodbye, Bournemouth!

Nach vielen Umarmungen, vielen Aufwiedersehen-Rufen und bei manchen auch Tränen, ging es in den Bus und los in Richtung Heimat.

Alle etwas traurig, aber doch mit Freude auf Zuhause, schliefen wir im Bus ein, bevor wir auf der Fähre über den Ärmelkanal wieder wach sein mussten. Der Verkehr lief gut und so war ich gegen Mittag wieder Zuhause und erzählte meiner Familie genau das, was ich euch hier auch berichte.

Valentins Fazit

Es war eine wirklich ereignisreiche Woche. Meine Erwartungen an eine Sprachreise wurden sogar übertroffen und ich hoffe, nächstes Jahr wieder an einer solchen teilnehmen zu können. Es hat sich wirklich gelohnt, nicht nur aus sprachlicher Hinsicht, sondern auch auf sozialer Ebene.

Tom Heilmann

Tom Heilmann

Andere Länder und Kulturen zu entdecken fand ich schon immer spannend. Reisen gehören für mich einfach zum Leben dazu. Umso besser, wenn man dann noch Fremdsprachen dabei lernen kann, um so erst fremde Menschen besser zu verstehen und zu Freunden zu machen!
Tom Heilmann

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