11. Juni 2012

Was ich mir von Biarritz erhoffe

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Ein Beitrag unseres IP Reporters Bastian

Vom sechsten bis zum zweiundzwanzigsten Juli fahre ich nach Biarritz in Frankreich, um besser Französisch zu lernen.
Die Bussfahrt wird anderthalb Tage dauern. Von Düsseldorf aus geht es dann 1281,9 km nach Biarritz. Das bedeutet ca. 13 Std. Fahrzeit! Solange Pausen eingelegt werden, ist das sicher  ganz ok. Auf jedem Fall genug Zeit, um die anderen Jugendlichen kennenzulernen und vielleicht auch schon Freunde zu finden.
In Biarritz angekommen, erhoffe ich mir perfektes Wetter für den Surfkurs, den ich belegen werde. Es wäre ja traurig, wenn das Wetter so schlecht wäre, dass dieser Kurs nicht stattfinden könnte…  Stellt Euch doch mal vor, dass Ihr surft und vom Wasser aus die Pyrenäen sehen könnt. Tolle Vorstellung, oder?
Über die Lehrer und den Unterricht mache ich mir ehrlich gesagt keine Sorgen. Letztes Jahr war ich in Teignmouth, um besser Englisch zu lernen. Die Lehrer und IP-Betreuer waren wirklich super!
Am liebsten würde ich bei der Ganztagesreise nach San Sebastian gehen. Warum? Weil ich Bastian heiße und schon viel Gutes über San Sebastian gehört habe.
Ich bin gespannt, welche Angebote es noch extra geben wird. Hoffentlich viel Sport und Zeit am Strand!  Es wäre super, wenn die Jugendlichen in meinem Alter (14) ähnliche Interessen hätten. Vielleicht finde ich ja einige Helfer für meinen IP-Dienst?
Die Unterkunft in der Hotelfachschule wird bestimmt gut sein, was sie auf den Bildern ja auch zu sein schien. Außerdem hoffe ich, dass das Gerücht, die baskische Küche sei die Beste, sich bestätigt.      Die Einheimischen aus Biarritz sollen sehr nett und freundlich sein. Also auch da: Keine Angst.
Meine Erwartungen sind positiv. Von dem Gefühl „Augen zu und durch“ kann nicht die Rede sein, sondern eher Frankreisch, je viens! 🙂 Ich freue mich schon darauf!
Grüße     BASTi