Sprachreisen: sprechen, sprechen, sprechen
Mündliche Kommunikation einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren
BREMEN – Dezember 2007:
Mund auf und loslegen. Die mündliche Kommunikation ist zentraler Erfolgsfaktor einer Sprachreise. Mit jedem Satz wird man flüssiger, Hemmschwellen fallen, die Wortgewandtheit steigt. Das unterstreicht auch eine aktuelle Untersuchung von Stiftung Warentest. Gezielte Kommunikationsplattformen schafft das aktuelle Programm von OFFÄHRTE Sprachreisen. In den Zentren der International Projects läuft sogar das Freizeitprogramm meist auf Englisch, Französisch oder Spanisch. Die Lehrer sind Muttersprachler, die einsprachig unterrichten. Und in den ausgewählten Gastfamilien lernt man das Alltagsvokabular „en passant“.
Die natürliche Sprachsituation ist der künstlichen Unterrichtsituation um vieles überlegen. „Live“ macht es mehr Spaß, Sprachkenntnisse anzuwenden. Je mehr Möglichkeiten, desto höher der Lerneffekt. In den IP-Zentren urlauben Jugendliche aus ganz Europa. Dies verhindert, dass Kids und Teens in der Freizeit nur Deutsch sprechen. Schließlich möchte man auch mal mit dem coolen Italiener oder der sympathischen Schwedin ins Gespräch kommen...
Das Sprechen steht auch im Unterricht im Vordergrund. „In unseren Partner-Sprachschulen gibt es keinen Frontalunterricht, der Schüler zum Schweigen bringt“, so Heiner Giese, Geschäftsführer von OFFÄHRTE und Vorsitzender des Fachverbandes Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV). „Unsere muttersprachlichen Lehrkräfte setzten auf mündliche Kommunikation. Sorgfältige Einstufungstests gewährleisten, dass Teilnehmer weder unter- noch überfordert sind und im Gespräch mithalten können.“
Gastfamilien, also Privatunterkünfte, bieten laut Stiftung Warentest die beste Möglichkeit, die fremde Kultur und Sprache unmittelbar zu erleben. Bei der Auswahl sollte die Messlatte hoch hängen. „Unsere Gastgeber überprüfen wir nach klar definierten Standards“, betont Heiner Giese. „Mit vielen arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen, nur rund zehn Prozent kommen alljährlich neu hinzu. Sie werden ganzjährig von unseren Mitarbeitern betreut und wissen auch, dass das Gespräch mit ihren Gästen zum Erfolg der Reise beiträgt.“ Wichtig für den Lerneffekt ist auch das Verhalten der Teilnehmer selbst. Heiner Giese: „Auch sie sollten gezielt den Dialog mit ihren Gasteltern genauso wie mit anderssprachigen Jugendlichen suchen, um ihren Sprachschatz aktiv zu trainieren.“ Neben Vokabeln lernt man dabei auch jede Menge Landeskundliches für den heimischen Unterricht.
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Background
OFFÄHRTE organisiert seit 1986 Sprachreisen, schwerpunktmäßig für Schüler. Zusätzliche Angebote für Erwachsene runden das Programm ab. Der Bremer Spezialveranstalter hat ein international ausgerichtetes Konzept entwickelt: In den International Projects (IP) mit eigenen Sprachschulen in England, Frankreich, Spanien und Deutschland lernen und urlauben Kids und Teens aus ganz Europa. Die Aspekte Flexibilität und Sicherheit sind weitere wichtige Qualitätsfaktoren – eine 24-Stunden-Betreuung gehört zum Standard. OFFÄHRTE Sprachreisen ist nach der europäischen Norm EN DIN 14804 zertifiziert.
Bildmaterial
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